Frühjahrsversammlung / Bienen hören und verstehen

Tagesordnung: Kassenbericht und Entlastung des Vorstands, Ehrungen, Verleihung der Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am Neuimkerkurs 2018/2019; „Bienen hören und verstehen – Einblicke in die akustische Welt der Bienen!“ Vortrag von Torsten Eberhardt über den BUGA-Beitrag des BV Heilbronn in Zusammenarbeit mit HOBOS (Prof. Tautz) und der Firma beyerdynamic Heilbronn

Herzliche Einladung zur Frühjahrsversammlung

Liebe Imkerfreunde,

 unsere diesjährige Frühjahrsversammlung findet am Donnerstag, 14.03.2019, um 19:00 Uhr im Landhotel Küffner, Max-Eyth-Str. 8, Pfedelbach statt. Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm und viele Gäste!

Themen:

  1. Begrüßung und Totenehrung
  2. Berichte der Vorstandschaft (Mitgliederentwicklung/Jahresprogramm etc.)
  3. Kassenbericht, Entlastung des Vorstands
  4. Ehrungen
  5. Verleihung der Zertifkate für die erfolgreiche Teilnahme am Neuimkerkurs 2018/2019
  6. „Bienen hören und verstehen – Einblicke in die akustische Welt der Bienen!“ Vortrag von Torsten Eberhardt über den BUGA-Beitrag des BV Heilbronn in Zusammenarbeit mit HOBOS (Prof. Tautz) und der Firma beyerdynamic Heilbronn
  7. Allgemeines und Fragen

Mit imkerlichen Grüßen

Andreas Grathwohl

5. Internationale Öko-Imkereikonferenz

Unter dem Thema Imkerei und Honigbiene im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt werden von nationalen und internationalen Experten die veränderten Rahmenbedingungen der Imkerei, Aspekte zur Gesundheit der Honigbiene und zur Apitherapie vorgestellt und diskutiert.

Am ersten Tag werden die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Zusammenhang mit Imkerei und Bienen im Vordergrund stehen. Hauptthema am zweiten Tag wird die Gesundheit des Bienenvolkes sein. Am dritten Tag geht es um Apitherapie, vor allem um die Frage, ob Organic Beekeeping die hohen Anforderungen an die dafür erforderliche Qualität der Bienenprodukte gewährleisten kann. Nutzen Sie den Erfahrungsaustausch mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis.

Download (PDF, 4.07MB)

https://organicapis.uni-hohenheim.de/

Gesunde Bienen brauchen blühende Flächen

Der Bienenzüchterverein Hohenlohe-Öhringen lädt am Donnerstag, 07.02.2019, 20 Uhr, zum Imkerstammtisch im Gasthaus Bürgerstüble in Pfedelbach. Themen: Gesunde Bienen brauchen reichhaltige Nahrung – Wie lege ich eine Blühfläche an? Vortrag von Jan Schepers über die Grundvoraussetzungen und das erfolgreiche Anlegen von Blühflächen.

Achtung: Einziger Termin zur Bestellung der Varroa-Behandlungsmittel! Bitte Tierhalternummer mitbringen!! (Ggfs. beim Veterinäramt beantragen!)

Blühende Lebensräume für Honigbienen und Co

Blühende Lebensräume für Honigbienen und Co: Wenn Bienen sich was wünschen könnten

Der Vortrag beleuchtet den biologischen Hintergrund der Nahrungsversorgung von Blüten besuchenden Insekten. Er zeigt Rahmenbedingungen für eine naturgemäße Garten- und Landschaftspflege auf.

Die Imkervereine des Wahlkreises Hohenlohe/Schwäbischer Wald freuen sich auf einen spannenden und höchst unterhaltsamen Vortrag, der eine breite Öffentlichkeit und – vor dem Hintergrund des Insektensterbens – ein höchst aktuelles Thema ansprechen wird.

Zu seiner Person:

Dr. Werner Mühlen leitete 26 Jahre lang das Bieneninstitut der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In diese Zeit fällt die Gründung des Fördervereins Apis e.V., die Etablierung des Apisticus-Tages (1992), der Aufbau des Internet-Lernmoduls www.die-honigmacher.de und vieles mehr.

Von Hause aus ist Dr. Mühlen Diplombiologie und Ethologe und vertrat über 10 Jahre an der Universität Münster u.a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Thema Honigbiene. Seit 1973 führt er eine kleine Freizeitimkerei mit derzeit 7 Bienenvölkern. Dr. Werner Mühlen ist 65 Jahre alt und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

Kurzvortrag und Firmenpräsentation der Firma Rieger-Hofmann, Blaufelden: „Saatgut wie Bienen es sich wünschen“

Die Verwendung von gebietsheimischen Wildblumen, -gräsern und -leguminosen für naturnahe Begrünungen ist der Rieger-Hofmann GmbH ein besonderes Anliegen. Die hohe innerartliche Vielfalt nicht züchterisch bearbeiteter Wildarten sichert die Anpassungsfähigkeit der Pflanzen für Veränderungen in unserer Umwelt. Unterschiedlichste standortangepasste Mischungen mit möglichst hoher Anzahl an unterschiedlichen Wildarten enthalten, liefern auch spezialisierten Insekten die für sie wichtigen Pollen.
Mit den vorgestellten Mischungen lassen sich deshalb blühende Lebensräume für Honigbienen & Co schaffen, wo diese bisher nicht vorhanden waren oder verloren gegangen sind.

Bereits seit 1983 beschäftigt sich die Familie Rieger mit der Vermehrung von Wildpflanzen. Zusammen mit Familie Hofmann wurde 1994 die Rieger-Hofmann GmbH als Vertriebsgesellschaft für die gebietseigen vermehrte Wildarten gegründet. Von 2002 bis 2018 stieg bundesweit die Zahl der Auftragsvermehrer auf ca. 60 an, die zusammen 400 Hektar Vermehrungsflächen bzw. 1500 Schläge bewirtschaften.
Im Lager in Raboldshausen finden sich etwa 400 verschiedene Wildblumen und Wildgräserarten, aus den verschiedenen Regionen Deutschlands , die von Blaufelden aus – meist als Wiesen- und Saummischungen – wieder für naturnahe Begrünungen in ganz Deutschland zum Einsatz kommen.

Vortragsveranstaltung der Imker*innen des Wahlkreises 1: Hohenlohe/Schwäbischer Wald

Vortrag Dr. Werner Mühlen:

Blühende Lebensräume für Honigbienen und Co: Wenn Bienen sich was wünschen könnten

Der Vortrag beleuchtet den biologischen Hintergrund der Nahrungsversorgung von Blüten besuchenden Insekten. Er zeigt Rahmenbedingungen für eine naturgemäße Garten- und Landschaftspflege auf.

Kurzvortrag und Firmenpräsentation der Firma Rieger-Hofmann, Blaufelden

„Saatgut wie Bienen es sich wünschen“

Die Verwendung von gebietsheimischen Wildblumen, -gräsern und -leguminosen für naturnahe Begrünungen ist der Rieger-Hofmann GmbH ein besonderes Anliegen. Die hohe innerartliche Vielfalt nicht züchterisch bearbeiteter Wildarten sichert die Anpassungsfähigkeit der Pflanzen für Veränderungen in unserer Umwelt. Unterschiedlichste standortangepasste Mischungen mit möglichst hoher Anzahl an unterschiedlichen Wildarten enthalten, liefern auch spezialisierten Insekten die für sie wichtigen Pollen.
Mit den vorgestellten Mischungen lassen sich deshalb blühende Lebensräume für Honigbienen & Co schaffen, wo diese bisher nicht vorhanden waren oder verloren gegangen sind.

Die Imkervereine des Wahlkreises Hohenlohe/Schwäbischer Wald freuen sich auf spannende und höchst unterhaltsame Vorträge, die eine breite Öffentlichkeit und – vor dem Hintergrund des Insektensterbens – ein höchst aktuelles Thema ansprechen werden.

Ort und Zeit:
Sonntag, 18.11.2018, um 14:00 Uhr in der ESV-Gaststätte, Horaffenstr. 40, 74564 Crailsheim-Altenmünster

 

Wissenswertes zu den Vortragenden:

Dr. Werner Mühlen

Dr. Werner Mühlen leitete 26 Jahre lang das Bieneninstitut der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In diese Zeit fällt die Gründung des Fördervereins Apis e.V., die Etablierung des Apisticus-Tages (1992), der Aufbau des Internet-Lernmoduls www.die-honigmacher.de und vieles mehr.
Von Hause aus ist Dr. Mühlen Diplombiologie und Ethologe und vertrat über 10 Jahre an der Universität Münster u.a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Thema Honigbiene. Seit 1973 führt er eine kleine Freizeitimkerei mit derzeit 7 Bienenvölkern. Dr. Werner Mühlen ist 65 Jahre alt und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

Fa. Rieger-Hofmann, Blaufelden

Bereits seit 1983 beschäftigt sich die Familie Rieger mit der Vermehrung von Wildpflanzen. Zusammen mit Familie Hofmann wurde 1994 die Rieger-Hofmann GmbH als Vertriebsgesellschaft für die gebietseigen vermehrte Wildarten gegründet. Von 2002 bis 2018 stieg bundesweit die Zahl der Auftragsvermehrer auf ca. 60 an, die zusammen 400 Hektar Vermehrungsflächen bzw. 1500 Schläge bewirtschaften.
Im Lager in Raboldshausen finden sich etwa 400 verschiedene Wildblumen und Wildgräserarten, aus den verschiedenen Regionen Deutschlands , die von Blaufelden aus – meist als Wiesen- und Saummischungen – wieder für naturnahe Begrünungen in ganz Deutschland zum Einsatz kommen.

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